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Lernen

in der Gemeinschaftsschule

An der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftsschule kann jede Schülerin und jeder Schüler auf seinem Niveau arbeiten. Die folgenden drei Niveaustufen werden in jedem Fach angeboten:

  • grundlegendes Niveau    G   (entspricht dem der Hauptschule/Werkrealschule)
  • mittleres Niveau              M   (entspricht dem der Realschule)
  • erweitertes Niveau          E    (entspricht dem des Gymnasiums)

Von Klasse 5 bis einschließlich Klasse 8 kann in unterschiedlichen Fächern auf unterschiedlichen Niveaustufen gearbeitet werden. Das bedeutet für einen guten Schüler im Fach Mathematik, dass er in diesem Fach auf Niveau E lernen kann, während er in Deutsch vielleicht nur die Niveaustufe G erreicht.

Bei vielen Kindern sind nach dem Ende der Grundschulzeit die Leistungen in Deutsch, Mathematik und MNK nicht gleich gut. Die Gemeinschaftsschule ermöglicht es ihnen bis Klasse 8  in jedem Fach auf einer anderen Niveaustufe zu lernen. Ein Wechsel der Niveaustufe ist jederzeit möglich. Erst am Ende der Klasse 8 steht eine  Entscheidung über den angestrebten Abschluss an. Bis dahin beraten und begleiten Lehrerinnen und Lehrer auf Grundlage von Beobachtungen und Diagnosearbeiten auf welcher Niveaustufe ein Kind arbeiten sollte. Die Entscheidung treffen am Ende aber immer die Erziehungsberechtigten und das Kind.

 

 

In der Gemeinschaftsschule wird nach den Bildungsstandards der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums unterrichtet. Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 arbeiten die Klassenstufen 5 und 6 mit dem neuen Bildungsplan.

http://www.bildungsplaene-bw.de/,Lde/Startseite/de_a/a_sek1_5-6

 

Das Lernen wird in anregender Weise für die Schülerinnen und Schüler gestaltet. Eigenständiges Lernen findet dabei genauso statt wie Lernen miteinander. Daneben werden aber auch traditionelle Unterrichtsmethoden angewandt. Die Schülerinnen und Schüler lernen in Begleitung und unter Anleitung von Lehrerinnen und Lehrern.

Die „Lehrer“ nehmen dabei unterschiedliche Rollen ein:

 

Lernfortschritte sichtbar machen

Viele Schülerinnen und Schüler sind in verschiedenen Fächern unterschiedlich leistungsstark. In der Gemeinschaftsschule haben sie die Möglichkeit, in den einzelnen Fächern auf unterschiedlichem Niveau zu lernen (Grundlegendes Niveau, Mittleres Niveau, Erweitertes Niveau). In den Abschlussklassen dagegen wird ausschließlich auf dem Niveau des angestrebten Abschlusses unterrichtet.
Individuelles Lernen setzt voraus, dass die Lernprozesse des Einzelnen in den Blick genommen werden. Ein Instrument, individuelle Lernprozesse sichtbar zu machen und damit die Selbststeuerung des Lernenden zu unterstützen, stellt das Arbeiten mit Kompetenzrastern dar.

 

Kompetenzraster

dienen dem Lernenden als Kompass seiner Lernentwicklung

    dienen dem Lernenden als Kompass seiner Lernentwicklung.

  • Wo stehe ich? Wo möchte ich hin? Was kann ich schon? Was möchte ich noch lernen?
  • Um eine Kompetenz zu erwerben, bedarf es einem Bündel von Teilkompetenzen, die in der Lernwegeliste aufgeführt sind.
  • Das Kompetenzraster ist Grundlage für Bilanzgespräche und ab Klassenstufe 8 gibt es Hinweise zum sinnvollen anzustrebenden Abschluss.

Lernwegeliste

    präzisieren die Kompetenzen des Kompetenzrasters

  • Sie beinhalten die Teilkompetenzen, die man für die Erlangung eines Kompetenzfeldes aus dem Bildungsplan bzw. Kompetenzraster benötigt.
  • Lernwegelisten enthalten die Zuordnung von Lernmaterialien zu entsprechenden Teilkompetenzen
  • Lernwegelisten enthalten die qualitative Durchdringungstiefe (Niveaustufe G,M, E)
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